Nein zu Fleisch aus Massentierhaltung

Eine absolute Herzensangelegenheit ist für mich die Herkunft des Fleisches. Ich lehne Fleisch aus Massentierhaltung kategorisch ab und beziehe das Fleisch für meine eigenen Hunde ausschließlich aus Weidehaltung. Dieses Vorgehen hat für mich nichts mit übertriebener Tierliebe zu tun, sondern mit Respekt vor dem Lebewesen/Nutztier. Tierliebe sollte nicht beim eigenen Haustier aufhören. Zudem bringt Fleisch aus artgerechter Haltung entscheidende Vorteile für unsere Hunde mit.

Das Fleisch von Tieren, die sowohl frische Luft als auch die Sonne kannten, natürliches Futter bekamen, genügend Platz zur freien Bewegung hatten und keine stressigen Transportwege zur Schlachtung zurücklegen mussten, ist qualitativ hochwertiger als Fleisch aus schlechter Massentierhaltung. Zum einen weist es eine deutlich höhere Nährstoffdichte auf und zum anderen ein besseres Fettsäuren-Verhältnis. Ebenso sind die Rückstände von Schadstoffen, Medikamenten und Hormonen geringer. Zusammenfassend lässt sich sagen: Es ist deutlich gesünder für unsere Hunde!

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Selbstverständlich spielt auch der Preis eine Rolle. Fleisch aus nachhaltiger (Bio-)Herkunft ist nun einmal teurer, als das „Billigfleisch“ aus grausamen Industriebetrieben. Jedoch können die Mehrkosten leicht ausgeglichen werden, indem man den Fleischanteil für den Hund einfach reduziert. Mit 50-60% tierischen Anteil kann man den Proteinbedarf eines Hundes problemlos decken und eine adäquate Versorgung mit allen Nährstoffen sicherstellen. Hier gilt ganz klar: Qualität vor Quantität!


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